Ohne Angehörige und Freunde drei Dinge an die Stelle der Person setzen, die auf Sie achtet: einen Nachbarn, der in Ihre Wohnung kommen kann, die Besuchsliste der Nachbarschaft und Notfallkontakte im Handy
Ohne Angehörige und Freunde geht es um zwei Dinge: dass man bemerkt, wenn etwas passiert, und dass man Medikamente und Mahlzeiten regelmäßig zu sich nimmt. Medikamente und Essen liegen in Ihrer eigenen Verantwortung: Schreiben Sie eine Liste, stellen Sie einen Wecker und verlassen Sie sich nicht aufs Gedächtnis. Dass es jemand bemerkt, erreichen Sie mit drei Dingen: Hinterlegen Sie einen Ersatzschlüssel bei einem Nachbarn, fragen Sie beim Nachbarschaftskomitee (居委会) nach, ob Sie in die Besuchsliste für Fürsorge aufgenommen werden können, und richten Sie im Handy einen Notfallkontakt ein, das Handy schalten Sie nicht aus.
- Mittlerer Nutzen
- Evidenz B
- Lebenszeit